Heiko Köppke im Gespräch

Bauphilosophie & Haltung

Warum wir so bauen, wie wir bauen – und warum Materialien mehr Wahrheit haben als Worte.

Bauphilosophie & Haltung

Interview mit Heiko Köppke (Habakuk)

Einleitung

In der Diskussion um nachhaltiges Bauen wird oft über Energieeffizienz, Standards und Zertifikate gesprochen. Doch was macht einen Raum tatsächlich gesund – jenseits von Normen und Nachweisen?

Heiko Köppke, Mitgründer von Habakuk, geht dieser Frage auf praktische Weise nach. Seine Antwort liegt nicht im Fortschritt, sondern im Rückgriff: auf Baustoffe, die sich über Jahrhunderte bewährt haben – Lehm, Kalk, Holz.

Und auf eine Haltung, die den Menschen ebenso ernst nimmt wie das Material selbst.

Was bedeutet für dich „gesundes Bauen“ – ganz konkret und aus deiner Erfahrung heraus?

Wenn wir über gesundes Bauen sprechen, müssen wir ein paar tausend Jahre zurückblicken. Der Mensch lebt seit jeher in selbst geschaffenen Räumen – ob in Höhlen, einfachen Holzbauten oder beeindruckenden Steingebäuden der Inka, Maya, Ägypter oder Römer. Und all diese Kulturen hatten eines gemeinsam: Sie bauten mit den Materialien, die sie umgaben. Stein, Lehm, Ton, Holz, Pflanzenfasern wie Flachs, Heu oder Stroh – das waren die Baustoffe, aus denen gesunde Räume entstanden sind. Über Jahrtausende funktionierte dieses Wissen – und wurde weitergegeben, angepasst, verfeinert.

Erst vor rund 75 Jahren, mit der industriellen Revolution im Bausektor, begann sich das zu verändern. Es wurden synthetische Materialien in großem Stil eingeführt: Teppichböden, Laminate, Vinylbeläge, beschichtete Tapeten, chemisch behandelte Farben und Lacke. Werkstoffe wie PVC, PS, Schaumstoffe, extrudiertes Styropor oder Latex drangen zunehmend in unsere Wohnräume vor. Die Vorteile lagen auf der Hand: leicht zu verarbeiten, schnell verfügbar, optisch vielseitig. Doch niemand stellte die entscheidende Frage: Was steckt da eigentlich drin?

Heute wissen wir, was diese Stoffe anrichten. Immer mehr Menschen reagieren mit Allergien, Hautreizungen oder chronischer Erschöpfung auf ihre Wohnumgebung. Mikroplastik ist längst kein abstraktes Problem mehr – eine aktuelle Studie zeigt, dass Stadtbewohner in Europa wöchentlich bis zu fünf Gramm Mikroplastik aufnehmen, über Nahrung, Kosmetik, Luft, Verpackungen, Medikamente. Der menschliche Körper kann diese Stoffe kaum wieder ausscheiden. Wir holen uns also die Probleme buchstäblich in die eigenen vier Wände.

Für mich heißt gesundes Bauen deshalb: Zurück zum Wesentlichen. Zurück zur Zeit vor der Industrialisierung. Und das nicht aus Nostalgie, sondern aus Verantwortung – gegenüber dem Körper, der Natur und dem, was wir als Lebensraum bezeichnen.

Welche Materialien setzt du bewusst ein – und warum?

Bei der Auswahl unserer Baustoffe orientieren wir uns nicht an industriellen Trends, sondern an jahrtausendealtem Wissen. Uns interessiert, was Räume langfristig gesund hält – materiell wie atmosphärisch. Und was sie für Menschen bewohnbar macht, nicht nur beziehbar.

Lehm ist dabei einer unserer zentralen Werkstoffe. Er kommt fast überall auf der Welt vor, ist in großen Mengen verfügbar und benötigt bei der Verarbeitung kaum Energie. Seine Wirkung auf das Raumklima ist bemerkenswert: Lehm reguliert die Luftfeuchtigkeit, gleicht Temperaturspitzen aus, wirkt schimmelhemmend und kann flüchtige Schadstoffe wie Formaldehyd oder VOCs aus der Raumluft filtern. Besonders relevant: In mit Lehm verputzten Räumen liegt die relative Luftfeuchtigkeit meist stabil zwischen 40 und 60 Prozent – ein Bereich, in dem Menschen nachweislich seltener krank werden. Zudem ist Lehm vollständig rückführbar in den natürlichen Kreislauf: Cradle to Cradle im besten Sinn.

Kalk erfüllt ähnliche Aufgaben, ist aber in seiner Beschaffenheit robuster. Als basischer Baustoff wirkt er stark antibakteriell, schimmelhemmend und eignet sich sowohl für den Innen- als auch den Außenbereich. Kalkputze erzeugen ein besonders ästhetisches, mineralisches Oberflächenbild, das sich mit dem Licht verändert. Anders als Lehm ist Kalk nach der Verarbeitung nicht mehr reversibel – er bindet dauerhaft ab –, bleibt aber dennoch ein durch und durch natürlicher Baustoff.

Ergänzend setzen wir auf reine Kalk- und Lehmfarben. Sie lassen sich aus wenigen Zutaten selbst herstellen, sind vollständig diffusionsoffen, tuchmatt und hoch langlebig. Diese Oberflächen verändern sich über Jahrzehnte kaum, altern würdevoll und tragen zur Charakterbildung eines Hauses bei.

Für den Innenbereich verwenden wir zudem Kaseinfarben – eine uralte Technik, die auf Milcheiweiß basiert. In Verbindung mit Sumpfkalk entsteht daraus eine hochstabile, licht- und UV-beständige Farbe. Schon Michelangelo nutzte sie in der Sixtinischen Kapelle, deren Farben bis heute – über 500 Jahre später – erhalten sind. Die Symbolik dahinter berührt: Ein Raum wird nicht nur gestaltet, sondern durchlässig für Zeit.

Gesundes Bauen heißt für uns, Materialien zu verwenden, die nicht nur verträglich sind, sondern Vertrauen stiften – weil sie aus der Erde kommen, weil sie spürbar wirken, weil sie bleiben dürfen.

Was passiert bei einem Projekt, wenn du 100 % nach deinen Überzeugungen arbeiten kannst?

Ein ideales Projekt erkennt man daran, dass es keinen Widerspruch mehr gibt zwischen Haltung und Umsetzung. Genau das konnten wir bei einer Wohnungssanierung in Leonberg erleben – einem Projekt, das für uns zu einer Art Referenz geworden ist.

Ausgangspunkt war eine stark belastete Altbauwohnung. Die Räume waren in einem desolaten Zustand – durchfeuchtet, verschimmelt, die Wände, Decken und Böden vollständig kontaminiert. Ein unabhängiger Gutachter bestätigte, dass das Wohnen in dieser Wohnung erhebliche gesundheitliche Risiken mit sich bringen würde.

Wir haben die Wohnung erworben und radikal zurückgebaut. Der Putz wurde bis auf das rohe Mauerwerk entfernt, alle Bodenbeläge inklusive Estrich abgetragen. Ziel war es, nicht nur technisch zu sanieren, sondern eine wohngesunde Grundlage zu schaffen – kompromisslos und konsequent.

Zum Einsatz kamen ausschließlich natürliche Materialien: Kalkputz, Kalkfarben, massives Eichenholz. Der Boden wurde vor Ort verlegt und mit reinem Leinöl behandelt, die Türen ebenfalls aus Eiche gefertigt und geölt – ohne synthetische Lacke, ohne versiegelnde Beschichtungen, ohne Kompromisse.

Das Ergebnis war nicht nur sichtbar, sondern spürbar. Die Räume atmen. Das Raumklima reguliert sich selbst. Es gibt keine Schadstoffbelastung, keine verborgenen Risiken. Stattdessen: Klarheit, Materialehrlichkeit, gesunde Atmosphäre.

Und etwas Entscheidendes ist passiert: Während wir dort arbeiteten, ist unser Anspruch weitergewachsen. Dieses Projekt hat neue Maßstäbe gesetzt – nicht nur für das Ergebnis, sondern für den Weg dorthin. Wir haben begonnen, unsere Farben selbst herzustellen, um volle Kontrolle über die Inhaltsstoffe zu haben. Wir testen neue Putzträgerplatten aus Stroh und Lehm, entwickeln Konstruktionen mit Strohbauplatten, optimieren Verarbeitung und Logistik.

Ein Projekt ohne Kompromisse bedeutet für uns: Wir können nicht nur zeigen, was möglich ist. Sondern neu denken, wie wir bauen wollen. Und jedes Mal ein Stück konsequenter werden.

Was siehst du als größte Täuschung oder Gefahr im heutigen Bauwesen?

Die größte Gefahr im heutigen Bauwesen liegt nicht offen zutage – sie ist oft gut verpackt. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Viele Baustoffhersteller bewerben ihre Produkte mit Begriffen wie „nachhaltig“, „gesund“ oder „ökologisch“ – und dennoch enthalten diese Materialien Inhaltsstoffe, die nachweislich gesundheitsschädlich sind.

Ein besonders aufschlussreiches Beispiel ist der sogenannte Kalkputz: Was auf der Verpackung als reines Naturprodukt erscheint, enthält in vielen Fällen nur einen geringen Anteil echten Kalks – ergänzt durch Zuschlagstoffe, die weder gesundheitsförderlich noch transparent deklariert sind. Der Baubiologe Gerold Engist hat dazu eine fundierte Recherchearbeit vorgelegt („Die Kalkputz-Lüge“), die genau zeigt, wie systematisch selbst vermeintlich „natürliche“ Produkte verfälscht werden.

Doch das ist nur die Spitze des Problems. In Gipskartonplatten, die in jedem Baumarkt erhältlich sind, finden sich zunehmend Rückstände aus der Müllverbrennung – Industrieabfall, der über Umwege in Wohnräumen landet. Farben enthalten Formaldehyd, Dämmstoffe Biozide, PVC Weichmacher. Und viele dieser Stoffe müssen nicht deklariert werden. Hersteller berufen sich auf gesetzlich erlaubte Zusatzstoffe und stützen sich auf eine Flut an Labels, Siegeln und Zertifikaten. Seit Einführung des „Blauen Engels“ im Jahr 1978 sind in Deutschland mehrere hundert solcher Zeichen im Umlauf – viele davon ohne wirkliche Aussagekraft.

Das Problem dabei: Selbst professionelle Verarbeiter haben oft keine Chance, zu erkennen, was tatsächlich im Material steckt. Nur wer sehr tief einsteigt, recherchiert, analysiert und gezielt nachfragt, kann sich mit hinreichender Sicherheit davor schützen, gesundheitsschädliche Stoffe in ein Bauprojekt einzutragen.

Hinzu kommt ein Aspekt, der in der Öffentlichkeit kaum diskutiert wird: die Wechselwirkungen. Selbst wenn einzelne Stoffe nur als „gering bedenklich“ gelten, können sie in Kombination mit anderen Inhaltsstoffen neue, gefährlichere Verbindungen bilden. Besonders in geschlossenen Räumen, in denen Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Materialvielfalt zusammenwirken, können sich toxische Effekte verstärken – ohne dass sie sofort messbar wären.

Die eigentliche Täuschung liegt also darin, dass das Bauwesen häufig Sicherheit suggeriert, wo keine ist. Und die größte Gefahr ist nicht nur der einzelne Stoff, sondern das System, das Unsichtbares legitimiert.

Was ist dir auf der Baustelle am wichtigsten – für die Menschen, für die Räume, für das Ergebnis?

Gesunde Räume entstehen nicht erst beim Einzug. Sie beginnen weit früher – auf der Baustelle selbst. Für mich ist es essenziell, dass dort ein Klima herrscht, das von Respekt, Achtsamkeit und handwerklicher Überzeugung getragen ist. Denn wer gesundes Wohnen bauen will, muss auch gesund bauen.

Das bedeutet: Die Menschen, die an einem Projekt mitwirken – ob Handwerker oder Lieferanten – sollen sich mit dem Material, der Aufgabe und dem Ziel verbunden fühlen. Ich lege großen Wert darauf, dass sie nicht nur ihre Arbeit erledigen, sondern den Sinn dahinter verstehen. Wenn dieses Bewusstsein da ist, verändert sich alles: der Umgang mit den Baustoffen, die Sorgfalt im Detail, das Miteinander auf der Baustelle.

In Räumen mit schwieriger Vorgeschichte – etwa durch Schimmel, starke Belastung oder destruktive Energien – gehen wir noch einen Schritt weiter. Dann arbeiten wir mit energetischer Reinigung, zum Beispiel durch Räucherwerk, und setzen auf den Einsatz effektiver Mikroorganismen, die allen verarbeiteten Materialien beigegeben werden können. Das ist kein esoterisches Ritual, sondern eine gezielte Maßnahme zur mikrobiellen Raumregeneration.

Was das Ergebnis betrifft, orientiere ich mich an einem alten griechischen Sprichwort: „Es ist vollbracht, wenn das Werk den Meister lobt – vorher nicht.“

Diese Haltung prägt mein Selbstverständnis auf der Baustelle. Es geht nicht um Effizienz allein, sondern um Wahrhaftigkeit im Prozess. Deshalb prüfe ich fortlaufend jedes Detail, hinterfrage, optimiere, lerne. Nicht als Kontrollmechanismus, sondern als selbstverständlichen Teil einer Haltung, die Qualität nicht verspricht – sondern erarbeitet.

Ein gesunder Raum entsteht dann, wenn die Menschen, die ihn bauen, innerlich mitgehen. Und wenn das Ergebnis nicht laut ruft – sondern still überzeugt.

Was können Käufer oder Investoren oft nicht sehen, was du aber siehst – und was den Unterschied macht?

Die größte Qualität eines wohngesunden Raumes ist oft nicht sichtbar – sie ist spürbar. Und genau das macht es für viele Investoren schwierig, ihren Wert einzuschätzen. Wer nicht mit dem Thema vertraut ist, wird vielleicht eher auf Quadratmeter, Ausstattung und Oberflächen achten.

Was dabei oft übersehen wird, ist das, was ein Raum zwischen den Zeilen vermittelt: seine Atmosphäre, sein Klima, seine Echtheit.

Käufer hingegen können diese Unterschiede in der Regel intuitiv wahrnehmen – auch wenn sie sie nicht immer benennen können. Es beginnt beim Eintreten: Die Luft ist frisch, klar, frei von chemischen Ausdünstungen. Es riecht nicht nach Lösungsmitteln oder Industrieprodukten, sondern nach Holz, Lehm, Kalk – nach etwas, das der Körper kennt und zulässt.

Auch der Klang verändert sich: In wohngesunden Räumen hallt es nicht. Die Raumakustik ist weich, gedämpft, angenehm.

Und dann sind da die Oberflächen: tuchmatt, mineralisch, natürlich. Kein künstlicher Glanz, kein synthetischer Film.

Diese Unterschiede sind subtil – aber sie wirken.

Am stärksten zeigt sich das oft im Alltag: Wenn gekocht wurde und der Raum am nächsten Morgen geruchlich neutral ist. Wenn am Vorabend geraucht wurde – und am nächsten Tag nichts davon geblieben ist. Wenn Kinder oder Tiere den Raum betreten – und sich nicht mehr vom Fußboden lösen wollen. Gerade Kinder spüren oft, was wir Erwachsenen längst verlernt oder verlernt bekommen haben: ob ein Raum gut tut. Oder nicht.

Was Käufer oder Investoren nicht sehen, ist der Weg dorthin: die Auswahl der Materialien, das Weglassen toxischer Bestandteile, die handwerkliche Sorgfalt in jedem Verarbeitungsschritt.

Was sie spüren, ist das Ergebnis – auch wenn sie es vielleicht nicht in Worte fassen können. Und genau das macht den Unterschied.

Welche Fehler oder Illusionen möchtest du den Menschen ersparen, die bei euch kaufen oder investieren?

Wer heute in Immobilien investiert, sucht zunehmend nach Projekten mit Bestand – ökologisch, sozial, wirtschaftlich. Das ist ein begrüßenswerter Wandel. Denn während früher oft allein die Rendite zählte, achten heute viele institutionelle und private Investoren auf Kriterien wie CO₂-Bilanz, Ressourcenschonung oder soziale Wirkung. Nachhaltigkeitszertifikate, ESG-Ratings oder Umwelt-Reportings sind längst zum Standard geworden – nicht aus Idealismus, sondern weil der Markt es fordert.

Doch genau hier liegt auch eine der größten Illusionen: Nachhaltigkeit ist kein Label, das man sich aufklebt. Sie ist ein Ergebnis aus Haltung, Entscheidung und konsequentem Handeln.

Es reicht nicht, ein Siegel vorzuweisen oder eine Kennzahl zu erfüllen. Wer wirklich in gesundes Wohnen investieren will, muss verstehen, dass Wohngesundheit keine Stilfrage ist, sondern eine fundamentale Bauweise – vom ersten Baustoff bis zur letzten Fuge.

Bei Habakuk arbeiten wir ausschließlich mit natürlichen, emissionsfreien Materialien. Der Vorteil für Investoren ist dabei nicht nur ideeller Natur: Wohngesunde Gebäude sind robuster, weil sie mit Materialien gebaut sind, die atmen, ausgleichen, schützen. Sie haben weniger Risiko für Bauschäden, Schimmel oder spätere Reklamationen. Und: Sie schaffen ein Raumklima, in dem Menschen gerne und langfristig leben.

Für Käufer bedeutet das: weniger Unsicherheit.

Viele Menschen merken erst nach dem Einzug, dass etwas nicht stimmt. Sie fühlen sich unwohl, schlafen schlecht, entwickeln Allergien – oft, ohne zu wissen, warum. In einer wohngesunden Umgebung lässt sich vieles davon von vornherein ausschließen. Weil eben nichts im Raum ist, was schadet. Keine ausdünstenden Lacke. Keine versteckten Biozide. Keine Schimmelquellen hinter dampfdichten Schichten.

Ich wünsche mir, dass Käufer und Investoren sich von Oberflächen nicht täuschen lassen. Dass sie nicht nur fragen: „Was kostet das?“ Sondern auch: „Was bewirkt es – in mir, in anderen, in der Zukunft?“

Wenn du „Wohngesundheit“ in einem Satz erklären müsstest – was würdest du sagen?

Wohngesundheit bedeutet, Räume zu schaffen, die frei von Schadstoffen sind, eine gute Luftqualität ermöglichen und durch natürliche Materialien sowie eine stimmige Gestaltung das körperliche und seelische Wohlbefinden fördern.

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